Perlen bei Juwelier Heller


Das Gold des Meeres: Die Perle

Bekannt für ihre Schönheit gilt die Perle schon seit Jahrhunderten als Objekt der Begierde. Verarbeitet zu atemberaubendem Schmuck verschönert das Juwel des Meeres seine Trägerin. Ob als klassisches Collier, modernes Accessoire, filigrane Ohrringe oder extravaganter Ring: Perlenschmuck macht jedes Outfit zum Blickfang.

Doch wie entsteht dieses Wunder der Natur? Welche Arten von Perlen gibt es?
Fragen, die wir von Juwelier Heller Ihnen hier gerne beantworten.


Entstehung von Perlen

Es ist nach wie vor ein Geheimnis, was genau im Inneren einer Muschel geschehen muss, um eine Perle zu produzieren.
Erwiesen ist aber, dass ein Fremdkörper in das Innere der jeweiligen Muschel eindringt. Daraufhin produziert das Epithel Perlmutt, das den Fremdkörper umschließt. Die Entstehung der begehrten Perlmuttkugel ist also auf eine Immunabwehrreaktion der Muschel zurück zu führen.

Muscheln in Perlenplantage

Zuchtperlen in Muschel

Arten von Perlen

Salzwasser-Zuchtperlen

Zu dieser Art von Zuchtperlen zählen die bekannten Arten der Akoya-Perle, Südsee-Perle und Tahiti-Perle.

Akoya-Zuchtperlen: Sie sind die Klassiker unter den Perlen. Ihre Farbnuancen reichen von zarten Cremefarben, Weißrosé über champagnerfarben bis hin zu silbergrauen Tönen. Die Akoya-Perle besticht meistens durch ihre nahezu perfekte, runde Form. Anbaugebiet: Mittel- und Südjapan, Küsten Chinas.

Südsee-Zuchtperle: Gelten als die Kostbarsten ihrer Art. Ihre Größe und die lange Wachstumszeit sowie die begrenzten Zuchtgebiete sind der Grund dafür. Die Südsee-Zuchtperle verfügt über eine Farbenvielfalt von Silberweiß über Champagner bis hin zu tiefen Goldtönen.

Tahiti-Zuchtperle: Unverkennbar durch ihre dunklen Farbe ist die Tahiti-Perle eine der außergewöhnlichsten Perlen unseres Planeten. Das Farbenspiel der Perle reicht von Dunkelgrau bis Grüngrau und Aubergine bis hin zu den kürzlich gezüchteten braunen Farbtönen. Anbaugebiet: Französisch-Polynesien und Cook Islands.

Süßwasser-Zuchtperlen

Diese Perlenart unterscheidet sich von den Salzwasser-Perlen vor allem durch ihre Entstehung. Anders als bei der Akoya-, Südsee- oder Tahiti-Perle enthalten Süßwasser-Perlen keinen Kern. Stattdessen besteht der Fremdkörper aus einem Gewebeteil einer anderen Muschel, der durch einen Schnitt im Gewebe der Muschel eingesetzt wird. Die produzierten Zuchtperlen bestehen daher aus solidem Perlmutt, sind aber selten rund. Daher ist die Süßwasser-Zuchtperle bekannt für ihre Vielfalt an Formen und Farben.


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